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Kreative Schneiderwerkstatt: ein 8-wöchiges Praktikum für fünf junge Modeschneiderin

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In den Sommerferien 2018 hat das Ausbildungszentrum AGC für fünf Schülerinnen einer Höheren Berufsschule für Textilgestaltung in Yaoundé, die Türen des Textilateliers geöffnet,  um Ihnen die Möglichkeit zu geben Ihre so gut wie nur theoretischen Kenntnisse aus dem Schuljahr 2017/2018 auch einmal in die Praxis umzusetzen.  Denn die Berufsschulen sind oft schlecht ausgestattet und verfügen nicht über Nähmaschinen.

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Unter der Anleitung von Isabelle Sandrine, der verantwortlichen Ausbilderin im Textilatelier des Ausbildungszentrums, erhielten die wirklich wissbegierigen und eifrigen Studentinnen tiefergehende Einblicke in den Beruf der Modeschneiderin, sie lernten verschiedene Schneidertechniken kennen, Schnittmuster nach Maß zu erstellen, das Umarbeiten von Kleidungsstücken, Schnitteile auf dem Stoff auszulegen, den Einsatz der Industrienähmaschine und wurden von Sandrine zu Mut zur Kreativität, zum Ausdruck von Stil und Design aufgefordert!

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Am Ende Ihres 8-wöchigen Praktikums waren die jungen Frauen in der Lage Kleider, Röcke und Oberteile nach Maß anzufertigen. Sie waren begeistert, dass Sie „mit den eigenen Händen etwas so Schönes“ geschaffen haben, diesen Satz hört man immer wieder.

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Am letzten Praktikumstag erhielten die jungen Schneiderinnen am 07.09.2018 im Rahmen einer sehr emotionalen, kleinen Abschiedsfeier  jede Ihre Ausbildungsurkunde, die Ihnen jetzt helfen wird im Berufsleben Fuß zu fassen. Die jungen Erwachsenen bedankten sich sehr herzlich für diese Chance.

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Und das Wichtigste: Selbstvertrauen und Zuversicht in die Zukunft, wurden ganz nebenbei vermittelt!

 

Alle drei zusammen…

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Ein neues Konzept für die Werkstätten

Alle drei Gewerke arbeiten Hand in Hand und stellen Klappstühle aus Holz und Raumteiler mit Metallgestell und Stoffbespannung her!

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Beide Produkte sind in der Region so gut wie unbekannt, doch  der Gedanke, nicht immer sperrige, unbequeme Plastikstühle zu jeder Versammlung – und davon gibt es nicht wenige in Afrika – schleppen zu müssen, scheint den Menschen zu gefallen. Genauso wie die Vorstellung, auch einmal außer Sichtweite der anderen etwas tun zu können.

Es ist immer noch vielfach so, dass die afrikanische Großfamilie mit mindestens 7-10 Personen  eng zusammenwohnen und in nur einem Raum sozusagen alles machen: kochen, essen, lesen, lernen etc. Doch den meisten, die einmal einen „Rideau“ (=Vorhang) gesehen haben, schätzen die Idee ihren Raum in kleine Privatsphären zu teilen,  sehr.

Es ist nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in Schulen, Kindergärten oder Krankenstationen üblich, einfach alles nebeneinander zu tun, doch wer einmal die Erfahrung gemacht hat, mit einem „Rideau“, den Raum problemlos geschützter gestalten zu können, ist begeistert.

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Die ersten Auftragsarbeiten für Klappstühle, hat das Team der AGC auch bereits erfolgreich durchgeführt. Zufrieden lädt der Kunde den zusammengeklappten Stuhl in sein Auto und nimmt ihn ohne große Umstände mit nach Hause – oder ins Büro, um ihn hinter seinem neuen Raumteiler aufstellen…

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Und wer dann noch von Gauthier und Bernard freundlich darauf aufmerksam gemacht wird, dass er jetzt kein umweltschädliches Plastik mehr verwendet, wird auch diesen Gedanken an Familie und Freunde weitergeben.

Für das Ausbildungszentrum bedeutet das neue Konzept, dass die drei Werkstätten Schreinerei, Metall und Textilatelier gleichermaßen gefördert werden. Darüber hinaus schult diese Zusammenarbeit die sozialen Kompetenzen der Schüler, wie Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt Umgangsformen.

 

 

 

 

Bunt und modern wird es in der Textilwerkstatt

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Kissen, Tischdecken, Arbeitskleidung, Taschen…das alles geht den Näherinnen leicht von der Hand.

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Die „Jungs“ aus der Metallwerkstatt freuen sich über ihre Arbeitskleidung, die die „Mädels“ für sie hergestellt haben:

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Im letzten Teil der Ausbildung wird es modern:

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Jetzt wollen wir auch zeigen was wir können und das Ausbildungszentrum öffnet seine Türen und lockt Interessenten an:

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Die Tafel zeigt, welche Ausbildungskurse, das Zentrum anbietet: Schreinerei, Textil, Schlosserei und Informatik.

 

 

 

Ein Brunnen für die Landbevölkerung

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01. Dezember 2017

Die Freude in Bafia ist groß:

Der Trinkwasserbrunnen für die Bevölkerung, der in der Nähe der Krankenstation errichtet wurde, läuft!  Jeder möchte einmal an dem großen Rad drehen, um anschließend Mund, Gesicht, Hände und Gefäße unter das fließende Wasser halten zu können:

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Es muss nicht immer eine offizielle Einweihungsfeier sein, denn Ruhm und große Reden sind unserem Vereinsgründer, Alphonse Yombi, nicht wichtig. Die strahlenden Augen der Kinder, die später mit der großen Neuigkeit nach Hause laufen werden und die sich wie ein Lauffeuer im Dorf herumsprechen wird, sind ihm Dank genug.

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Seine Dankbarkeit den Spendern gegenüber, die es überhaupt ermöglichen einen Brunnen zu bauen, ist unendlich!

 

 

 

 

 

 

Der Hilfstransport ist angekommen!

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Nach 350km quer durchs Land, kommen die Container in Bafia an der Krankenstation an. Jetzt wollen Sie – bei 34° C – ausgeladen werden:

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Gar nicht so einfach, aber möglich: in Kamerun einen Kranwagen zu finden! Und wenn die Telefonleitungen zu tief hängen? Klettert man einfach auf den Container und hält sie mit einem Stock hoch:

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Achtung, sie kommen…

Hinter der Krankenstation wird eine Stellfläche für die Container vorbereitet:

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Die Zufahrt zur Krankenstation von der Hauptstraße aus, wird für die Ankunft der Container zunächst provisorisch angelegt, bevor die Straße endgültig als Durchfahrt für Krankenwagen, Ärzte, Patienten und Besucher befestigt wird:

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Die Wasserablaufrinne am Straßenrand ist extrem wichtig:

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Nee, so geht das nicht! Hier kommt ja nichts und niemand durch:

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Container im Zoll:

Gründlich durchsuchen und kontrollieren  die kamerunischen Zöllner die Container, damit nichts Gefährliches ins Land eingeführt wird und die Zollgebühren bestimmt werden können :)

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Nach 8 Tagen: alles gut! Es kann weiter gehen…

 

 

 

 

 

Zusammen sind wir stark

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Montag, 04.09.2017 Aachen – Antwerpen/Hafen:

Jetzt geht es an Bord und voraussichtlich nach 21 Tagen und 7500km weiter wieder an Land, in Douala/Kamerun:

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Ein großes Dankeschön an unsere immer hilfsbereiten Fahrer, Thomas Kann (re) und Silvio Scholz. Die beiden überführen die Fahrzeuge zwar nicht bis Kamerun 😉 doch bis zum bis zum Hafen nach Hamburg. Dort rollen sie aufs Schiff und werden nach einer 32tägigen Reise in Douala ankommen.

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Gute Fahrt Euch beiden!

Der nächste Hilfstransport geht auf die Reise

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Am vergangen Mittwoch, den 26. Juli 22017 haben wir im Kreise lieber Mitglieder, Spender und Freunde der Kamerun-Hilfe den nächsten Hilfsgütertransport auf seine 7500km weite Reise nach Afrika verabschiedet.

01Über 8 Monate lang haben wir mit vielen eifrigen Helfern die 2 Überseecontainer auf mit Hilfsgütern für unsere Krankenstation und das Ausbildungszentrum gefüllt, die jetzt gemeinsam mit 1 LKW und 1 Krankenwagen verschifft werden.

Wir danken allen unermüdlichen Helfern, die den Verein und Alphonse Yombi in seiner unermüdlichen Tätigkeit für sein Heimatland unterstützen, sei es durch Abholen der Spenden oder deren Entladung und anschießende Beladung in die Container, sei es durch finanzielle oder moralische Unterstützung.

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Eine schöne Gelegenheit für alle Helfer und Helferinnen ins Gespräch zu kommen. Natürlich stehen die Themen Kamerun, soziales Engagement, Entwicklungshilfe, Migration, Flüchtlingshilfe etc. im Mittelpunkt der Themen. Vorstandsvorsitzender Heinz Gerhards brachte es mit den Worten „Wir tun eigentlich das, was die Politik fordert, mit zahlreichen Projekten gibt die Organisation den Menschen vor Ort die Chance, einen Beruf zu erlernen“.

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IMG_2419  IMG_2418Vereinsmitglieder Katrin Weber, Heidrun Lutz mit Spenderin Susanne Neumann, Physiotherapeutin Aachen mit Freudin (von li.), sowie Julius Lutz, Klaus Lutz und Norbert Weber im Gespräch.

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In diesem Jahr befinden sich u.a. eine Abkantmaschine (s.Bild), eine Metallbiegemaschine, eine Standbohrmaschine und ein Tischfräse darin, die Hilfsprojekte „Metallwerkstatt“ und „Schreinerei“ aufstocken werden.

Noah, der örtliche Ausbilder und seine Schüler werden dankbar sein, denn diese Geräte werden ihnen helfen, Ihre Fähigkeiten auszubauen, um Tore, Geländer, Mülleimer, Fenstergitter, Türen, Stühle, Schränke, Schreibtische etc. herzustellen.Norbert Weber, als Vereinsmitglied und Experte für den Senior Export Service (SES) in Bonn, wird nach Ankunft der Container ebenfalls nach Kamerun reisen, um die Einheimischen wieder mit Rat, Tat, Energie und Motivation zu unterstützen. Und wir können sicher sein, dass alle Maschinen fachgerecht montiert und bedient werden.

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Viele Handbohrmaschinen, Winkelschleifert und ganze Werkzeugkisten mit Kleinwerkzeug bringen uns Spender von Nah und Fern vorbei. Oft können sie sich nur schwer davon trennen und sind zumindest froh, dass diese in Kamerun noch gute Dienste tun werden.

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Ganz besonders freuen wir uns über einen gespendeten LKW von Peter Behrens, Behrens Gartengestaltung in Aachen – wir konnten unser Glück erst kaum fassen, doch er hat es wahr gemacht! Der LKW wird in Kamerun beim Transport von Bau- und Arbeitsmaterialien gute Dienste leisten, denn das zur Verarbeitung benötigte Metall und Holz muss ja auch abgeholt und die Werkstätten transportiert werden. Hierzu stand bisher kein geeignetes Fahrzeug zur Verfügung und so gestaltete sich die Materialbeschaffung und die Auslieferung der gefertigten Möbel oft als schwierig, teuer und langwierig. Das wird sich nun ändern. Vielen Dank, Peter Behrens. (Photo links, Mitte).

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Darüber hinaus haben uns 3 private Spender einen Krankenwagen überlassen!!! Die medizinische Versorgung in Kamerun ist immer noch mangelhaft – auch die Erst- und Grundversorgung – und so sind wir sicher mit dem Rettungswagen große Hilfe leisten zu können. Zunächst nutzt Alphonse Yombi ihn als Redebühne:

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Er ist immer wieder überwältigt von der Hilfsbereitschaft der Menschen in Deutschland ihn in seiner Arbeit für sein Heimatland zu unterstützen. „Wenn man so viel Glück hatte wie ich im Leben, muss man den Menschen etwas zurückgeben“. Er ist sichtlich bewegt und andächtig lauschen alle Anwesenden seinen Worten:

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Mit dem Krankenwagen gehen Krankenbetten, Rehageräte, Rollstühle, ein weiteres Ultraschallgerät, ein C-Bogen/Röntgengerät sowie ein Labormikroskop, eine Zentrifuge und ein Photometer mit auf die Reise. So können wir helfen, dass die Krankenstation zur festen Anlaufstelle für behandlungsbedürftige Menschen wird. Es ist unglaublich, doch in Kamerun kommt immer noch 1 Artz auf 5000 Menschen. Das muss man einfach helfen!

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„Wie lange dauert denn die Schiffsreise bis Kamerun“, werden wir oft gefragt. „Mindestens drei Wochen, doch genau lässt sich das nicht voraussagen, denn der Hafen von Douala ist groß und wird viel angefahren. Je nach Wetter, Betrieb und Gezeiten müssen die Schiffe auch schon einmal bis zu 10 Tage vor dem Hafen ankern und warten. Vor zwei Jahren, war der Hafen z.B. „eingesandet“ und der Wasserstand zu niedrig um eine Einfahrt zu gewähren. Man musste warten, bis die Flut den überschüssigen Sand weggespült hatte. Doch das ist immer noch besser, als im Hafen auf die Verzollung zu warten, denn dort kostet jeder Tag Geld!

Doch die glücklichen und vor allem hoffnungsvollen Augen der Menschen im Ausbildungszentrum, entschädigt immer wieder aufs Neue für alle Mühen.  Außerdem – Vereinsarbeit für Afrika ist „Geduldsarbeit“ … Sobald der Hilfstransport gut angekommen ist, werden wir darüber berichten.

Hier noch ein Link zu einem sehr schönen Bericht über den Tag und die Aktion aus den Aachener Nachrichten vom 02.08.2017:

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/alphonse-yombi-sammelt-in-aachen-spenden-fuer-kamerun-1.1684116

 

Wunderschöne Mustertüren

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Wirklich wunderschön sind diese Innentüren, die aus verschieden kamerunischen Hölzern, wie Iroko, Wenge und Panga-Panga Holz hergestellt wurden. Jetzt werden sie erst einmal im Vorgarten des Ausbildungszentrums ausgestellt:

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Vielen Dank an Karl Siebert, der noch einmal bei uns war und geholfen hat, die Maschinen zu überprüfen:

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Ein großes Dankeschön

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an Peter Neumann aus der Krankengymnastik und Physiotherapie Praxis in Aachen, denn er hat der Deutschen Kamerun-Hilfe zwei elektrische, höhenverstellbare Behandlungsliegen für die neue Krankenstation in Bafia zur Verfügung gestellt!

Letzten Samstag machte sich Alphonse Yombi auf den Weg nach Aachen, um die großzügige Sachspende der Praxis entgegenzunehmen und abzuholen. Das macht der Vereinsgründer so oft wie möglich selber, denn gerne lernt er die Menschen, die uns unterstützen persönlich kennen. Wie auch an diesem Tag, kommt es nicht selten zu herzlichen Gesprächen, denn es ist schön, sich über die gemeinsame Motivation „helfen zu wollen“ auszutauschen. Jetzt werden die zwei schönen blau-weißen, gut erhaltenen Liegen erst einmal in einen der beiden Hilfscontainer verladen, um Ihre 7500km lange Reise nach Kamerun anzutreten.

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Es ist einfach so: Dinge, die in Deutschland ausgedient haben, können in Kamerun noch viele gute Dienste leisten. Vor unseren Augen sehen wir die beiden Liegen bereits in den Behandlungszimmern der neuen Krankenstation stehen.

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Wir berichten wieder wenn Sie es auch sehen können…

Im Vorbeifahren…

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bekommt die Dame des Hauses ein neues Kehrblech! Das Team in der Metallwerkstatt freut sich, denn die Idee kommt an: kleine Ausstellungsstücke, die der Ausbilder mit seinen Schülern fertigt und entlang der Mauern des Ausbildungszentrums ausstellt, finden Anklang

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