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Die Schlosserei wird zur Kunstschmiede

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Aufwendige Metallarbeiten – zwei linke Hände sind hier nicht gefragt!

Die Schlosserei wird zur Kunstschmiede: mit traditioneller Handwerksfähigkeit und gestalterischer Begabung schmiedet Noah prachtvolle Tore und Geländer. Eine solche Arbeit erfordert Kraft und Präzision, denn Eisen und Stahl sind durch ihre Härte und Festigkeit unwillige Werkstoffe.

Ornamente, kl.  Rechnen, kl.

Erst durch Erhitzen über einem offenen Schmiedefeuer werden sie biegsam. Die unterste Schmiedetemperatur liegt übrigens bei 700°C – die ist erreicht, wenn die Glut dunkelrot ist.

Formen, kl.  Amboss, schlagen kl.

Das zu bearbeitende Werkstück muss Noah mit der Schmiedezange über das Feuer halten und sobald es glüht, legt Noah es flach auf den Amboss. Durch Pressen, Verdrehen und Schläge mit dem Handhammer wird es in die gewünschte Form gebracht. Durch den Druck wird das Material gleichzeitig verdichtet und somit widerstandsfähiger.Sobald ihm die Form gefällt, lässt er die glühenden Stahlteile abkühlen und schweißt sie im Anschluss in die bereits vorgefertigten Metallrahmen.

Schweißen,kl.  Ornament fertig, kl.

Metallrahmen,kl.  Blick von oben, kl.

Die Kunst ist es, die traditionelle Technik mit ästhetischen Empfinden und Funktionalität zu verbinden ! Das Ergebnis kann sich sehen lassen: ein prachtvolles Schiebetor für den Eingangsbereich zur Schreinerei. Es steht für Qualität und Kompetenz

Noah Tor fertig Noah Tor fertig2

http://deutsche-kamerun-hilfe.de/portfolio/schweiserei/

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